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Ich betreibe Hundesport da es mir sehr viel Spaß macht zusammen mit meinen Hund eine Aufgabe zu haben und ich außerdem meinen Hunden eine Möglichkeit bieten möchte sich auch geistig zu beschäftigen . Als damals meine Border Collie bei mir einzog, stand für mich schon fest das ich mit ihm intensiv "arbeiten" möchte. Also blieb für mich nur ein Hundesportvereine. Nur so kann ich alle Sparten des Hundesports nutzen. Meinen Border Collie führte ich Anfangs nur in der Unterordnung. Wir absolvierten erfolgreich die Begleithundeprüfung. Danach starteten wir im Agility. Nach und nach kam ich aber durch "Leihhunde" auch in den VPG-Bereich rein. Als dann mein Deutscher Schäferhund bei mir einzog , stand fest, dass ich ihn im VPG-Bereich führen werde. Mittlerweile haben wir mehrmals eine Prüfung in dieser Sparte abgelegt. Mein Schäferhund wird im VPG-Bereich geführt, da ich ihm keine bessere Möglichkeit zur körperlichen und geistigen Auslastung geben könnte. Im VPG-Sport (Fährte, Unterordnung und Schutzdienst) werden alle trieblichen Veranlagungen eines Hundes angesprochen und kontrolliert gefördert. Fährtenarbeit: Bei der Fährtenarbeit wird vom Fährtenleger eine Spur gelegt, die vom Hund abgesucht werden muss. Die Länge und Liegezeit sind abhängig vom Ausbildungsstand des Hundes. Der Hund soll die Fährte im gleichmäßigen Tempo mit tiefer Nase absuchen. Jeden Hund liegt das Aufsuchen und Halten von Spuren im Blut, welches in der Fährtenarbeit angesprochen und weiter gefördert wird. Unterordnung: Die Unterordnung beinhaltet verschiedene Trainingseinheiten (Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz, Platz usw.), die je nach Ausbildungsstand und Prüfungsstufe im Mensch-Hund-Team geübt werden. Diese Unterordnung bildet die Basis der gesamten Ausbildung (egal welcher Bereich). Durch eine positive Bestätigung lernt der Hund das richtige Verhalten und behält sehr viel Spaß am Üben. 
VPG-Bereich: Beute jagen, fangen, erkämpfen und verteidigen war für den Urahn des Hundes lebensnotwendig. Dieses natürliche Verhalten ist bei den meisten unserer Haushunde noch immer ausgeprägt. Und genau dieses kann der Hund im Schutzdienst ausleben.
Der Mensch ist nicht das "Objekt der Begierde", sondern der Schutzarm. Dieser lässt sich eigentlich durch einen Ball, Lederlappen oder eine Beißwurst ersetzen, womit auch in der Anfangsphase gearbeitet wird. Die Ausbildung erfolgt Schwerpunktmäßig auf Basis des Beutetriebes. Es handelt sich hierbei nicht um ein "Scharfmachen" des Hundes, wie meist fälschlicherweise angenommen wird. Es ist lediglich ein Ausleben der vorhandenen Triebveranlagungen unter Gehorsam. 
Agility: Agility stammt ursprünglich aus England. Ziel ist es einen immer wechselnden Parcours ohne Fehler und in vorgegebener Zeit zu durchlaufen. Der Hund wird ohne Leine und Halsband geführt. Die Kommandos erhält der Hund nur über Körpersprache und Hörzeichen. Der Parcours besteht aus verschiedenen Geräten wie z.B. Hürden, Wippe, Reifen, Slalom usw. 
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